LASIK

Unser Spektrum zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten

Bei der LASIK wird die oberste Hornhautschicht gelöst – mit einem Mikrokeratom, einer Art mechanischem Präzisionsskalpell.

Es entsteht eine hauchdünne Hornhautlamelle (Flap), die zur Seite geklappt wird (Abb. 1). Dann trägt der Laser im darunter liegenden Hornhautgewebe einen vorab exakt berechneten Anteil ab, so dass der Brennpunkt nach der Behandlung genau auf der Netzhaut liegt (Abb. 2). Anschließend wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt. Sie haftet von selbst und schützt als körpereigenes Pflaster vollständig die Oberfläche des Auges (Abb. 3).

Der Heilungsprozess verläuft in der Regel rasch und schmerzfrei. Der Patient erreicht schnell die volle Sehkraft.

Wer klar sehen will, muss genau hinschauen können

In unseren Augen spiegelt sich die Welt. Rund 80 Prozent aller Sinneseindrücke nehmen wir Menschen durch die Augen wahr. Umso schöner, wenn wir die Signale aus unserer Umgebung auch ohne Hilfsmittel wie Brillen oder Kontaktlinsen klar empfangen können.

Die Lasik in Stichpunkten

  1. schmerzfreie Behandlung
  2. sehr kurze Behandlungsdauer von nur wenigen Sekunden
  3. schnelle, schmerzfreie Behandlung
  4. neue Lebensqualität in wenigen Sekunden
  5. sehr hohe Erfolgsquote und Patientenzufriedenheit

Voraussetzung für eine Lasik-OP

Folgende Voraussetzungen sind wichtig:

  • Ihre Fehlsichtigkeit sollte in den letzten beiden Jahren stabil gewesen sein
  • Sie sollten volljährig sein
  • bei einigen Erkrankungen muss eventuell von einer Operation abgeraten werden z.B. bei Keratoconus
  • Patienten mit Allergien sollten darauf achten, die Operation in eine allergiefreie Zeit zu legen