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16.08.2016

Junger Gronauer berichtet über sein freiwilliges soziales Jahr in Südafrika

Frederik Holtkamp ist wieder zurück aus Südafrika und hat neben vielen Fotos vor allem außergewöhnliche Erlebnisse im Gepäck.

 

Nach zwölf Monaten ist der junge Mann aus Gronau wieder in seiner Heimat angekommen. Im Rahmen seines freiwilligen sozialen Jahres verbrachte Frederik Holtkamp die vergangenen Monate im südafrikanischen McGregor. 165 Schüler der dortigen Waldorfschule freuten sich über die Unterstützung aus Deutschland. Frederik Holtkamp betreute an der Schule Kinder mit unterschiedlichsten wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Hintergründen. Zu seinen Aufgaben gehörte der ganz normale Schulalltag sowie die Betreuung der Kinder am Nachmittag.


Nun lud Frederik Holtkamp seine Familie, Freunde und Sponsoren zu einem Vortragsabend über seine Zeit in McGregor ein. Zu sehen gab es dort all seine Geschichten, Fotos, Filme und Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr.


„Die Zeit in McGregor lässt sich nur schwer mit Worten beschreiben. Es waren für mich sehr lehrreiche und intensive Monate, für die ich sehr dankbar bin.?Auch wenn ein Großteil meines Freiwilligendienstes durch das „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wurde, wäre mein Projekt in Südafrika ohne die großzügigen Spenden nicht möglich gewesen. Hierfür möchte ich mich aufrichtig bedanken. Gemeinsam konnten wir einiges bewegen und ins Leben rufen! Die Eindrücke und Erlebnisse, die ich in Südafrika gesammelt habe, werden mich ein Leben lang begleiten!“, resümiert der junge Gronauer.


Dr. Stefanie Schmickler und Dr. Olaf Cartsburg vom Augen-Zentrum-Nordwest leisteten für Frederik Holtkamps Vorhaben in Südafrika einen nanziellen Beitrag von 1.500€. Die beiden geschäftsführenden Augenärzte betonen „Solch wichtige Projekte zu unterstützen ist für uns eine Herzensangelegenheit. Die Motivation, mit der Frederik Holtkamp auf Reisen ging, hat uns schon vor einem Jahr beeindruckt. Zu sehen, welche Entwicklung er dort durchlebte und ihn über seinen Blog dabei zu begleiten, bereitete uns eine große Freude.“

 

Hier finden Sie unseren ersten Artikel über Frederik Holtkamps Weg nach Südafrika.