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02.06.2015

Ahauser Bürgermeisterkandidaten zu Besuch

Die Ahauser Bürgermeisterkandidaten Christoph Almering, Jürgen Schmeier, Reinhard Horst, Frank Beckert, Ingo Woolderink und die Kandidatin Karola Voß haben jetzt das Augen-Zentrum-Nordwest in Ahaus besucht. Die augenmedizinische Einrichtung zählt mit über 10.000 stationären und ambulanten Eingriffen zu den größten OP-Zentren in Deutschland und ist ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor für Ahaus. Deshalb haben die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Stefanie Schmickler und Dr. Olaf Cartsburg die Bürgermeisterkandidaten zu einem exklusiven Blick hinter die Kulissen des OP-Zentrums am St. Marien-Krankenhaus eingeladen und wollten mehr zu deren Zukunftsprogrammen für den Standort Ahaus erfahren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dr. Stefanie Schmickler, die Einblicke in das Unternehmen gab und beeindruckende Zahlen vorlegte: So behandelt das Augen-Zentrum-Nordwest pro Quartal allein in Ahaus 13.000 Patienten aus weiten Teilen Deutschlands.

Politisches Speed-Dating

Nach einer Führung durch die hochmodernen Operationssäle konnten auch die Mitarbeiter des Augen-Zentrum-Nordwest die Bewerber um das Bürgermeisteramt näher kennenlernen. Im Rahmen eines „Bürgermeister Speed-Datings“ hatten sie die Möglichkeit viele Fragen zur Zukunft ihrer Heimatstadt zu stellen. So interessierte die Geschäftsführung des Augen-Zentrum-Nordwest insbesondere, wie die sechs Bürgermeisterkandidaten den Standort Ahaus in Zukunft noch attraktiver für qualifizierte Fach- und Führungskräfte machen wollen. „Die Entscheidung für einen Arbeitgeber in der Region ist für auswärtige Fachkräfte unmittelbar mit der Attraktivität der neuen Heimat verbunden. Wie lebenswert Ahaus für Fachkräfte und deren Familien ist, ist deshalb auch ein ganz entscheidender Faktor für den medizinischen Standort Ahaus“, waren sich Dr. Stefanie Schmickler und Dr. Olaf Cartsburg einig.